anzeiger - das ostschweizer Wochenmagazin

Ausblick

Alexandra Beck


Alexandra Beck ist Projektleiterin und Präsidentin des Vereins Volksfilmtag Weinfelden. Dieses Jahr steht das Thema Wasser im Fokus. Unter anderem wird ein Film zur Wassernutzung in Weinfelden gezeigt, einerseits als gewöhnlicher Kinofilm auf der Leinwand und zeitgleich als 360-Film auf Youtube. Per Smartphone können die Zuschauer so in die Drehorte eintauchen.

Alexandra Beck ist Projektleiterin und Präsidentin des Vereins Volksfilmtag Weinfelden. Dieses Jahr steht das Thema Wasser im Fokus. Unter anderem wird ein Film zur Wassernutzung in Weinfelden gezeigt, einerseits als gewöhnlicher Kinofilm auf der Leinwand und zeitgleich als 360-Film auf Youtube. Per Smartphone können die Zuschauer so in die Drehorte eintauchen.

Wie beginnen Sie den Tag?


Mit Schümli und Pflümli. So heissen unsere Katzen – die wollen gestreichelt werden und warten insgeheim vor allem auf ihr Futter.


Was haben Sie neulich zum ersten Mal ausprobiert?


Im Rahmen meines Master-Studiums in ­Health Care Management habe ich ein Modul in Aikido besucht. Aikido ist eine moderne japanische Kampfsportart.


Ihr Seelentröster bei Kummer?


Ein guter Spielfilm im eigenen Heimkino.


Was haben Ihre Eltern früher immer zu Ihnen gesagt?


«Komm bitte nicht zu spät nach Hause.»


Welcher Film hat Ihr Leben beeinflusst?


Das ist nicht nur ein Film – sondern alle unsere Filme, die wir am Volksfilmtag zeigen.


Was haben Sie immer in Ihrem Kühlschrank?


Eine Flasche Weisswein.


Was ist Ihr Lieblings-Fluchwort?


Telli nomol.


In welchem Jahrhundert hätten Sie gerne gelebt?


Das Hier und Jetzt passt bestens. Ich möchte mit den Menschen, die jetzt und hier um mich herum sind, alt werden.


Welches Talent würden Sie gerne noch haben?


Nicht nur hinter der Kamera an Filmen mitwirken, sondern auch vor der Kamera – ­ aber dieses Talent hab ich nun wirklich nicht.


Was sollte Ihnen dereinst nachgesagt werden?


Der Volksfilmtag war eine super coole Idee.