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Auszug aus der Tagblatt-Agenda


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 Ostschweiz Agenda

APPENZELL


Bühne

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Tschingge - Ein Stück Schweiz

Gymnasium St. Antonius (Kollegium), Appenzell
23.04.2017, 14:00

Eine Komödie von Adrian Meyer, gespielt von der Theatergesellschaft Appenzell. Die Volksabstimmung über die «Schwarzenbach-Initiative» steht bevor. Die «Tschinggen» kommen zu Tausenden zu uns, nicht aus Vergnügen, sondern aus purer Not. Hier wollen sie ein paar Jahre arbeiten und Geld verdienen, damit es ihre Kinder einmal besser haben. Viele Schweizer sehen darin ein Problem: Sie wollen sie zurückschicken. Am selben Abstimmungs-Wochenende findet das traditionelle Grümpelturnier statt, das Baumeister Hutter mit seinen Ragazzi um jeden Preis gegen die Schweizer Sicherheitsfirma von Frick gewinnen will. Doch Fortunato, sein bester Stürmer, liegt mit einer Kopfverletzung im Krankenhaus. Bett an Bett mit dem «Tschingge-Hasser» Scheidegger. Cinzia, Gaetano, Rosanna und Salvatore, die als EmigrantInnen vor Jahren ihre Heimat verlassen haben, um in der Schweiz ein Auskommen zu suchen, erzählen von ihren Erfahrungen als fremde Arbeitskräfte. Als Verwandte von Fortunato sind sie mit der inneren Geschichte eng verknüpft. Italienische Schlager aus den 1960er-Jahren werden gesungen, Volksstimmen zetern über die Ausländer, und die Fremdenpolizei verkündet, wie sich Ausländer in der Schweiz zu benehmen haben. Ein eifersüchtiger Arzt, ein Abführmittel, sowie ein verschwundener Kater treiben schliesslich die Emotionen auf den Höhepunkt. Am Abstimmungs-Sonntag beim Finalspiel des Grümpelturniers fallen die Entscheidungen: Wer gewinnt was?

 



Museen | Ausstellungen

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Tragen und transportieren - Die Faszination alltäglicher Dinge

Museum Appenzell, Appenzell

Wir alle tragen Dinge mit uns transportieren sie von hier nach dort. Wir tragen Lebensmittel nach Hause, die Wäsche in den Keller und den Abfall nach draussen. Wir tragen Koffer auf Reisen, Mappen ins Büro und das Heu in die Scheune. Wir tragen unsere Kinder ins Bett und die Toten zu Grabe. Wir tragen tagaus und tagein, überall und das ganze Leben. Tragen ist notwendiger Bestandteil unseres Lebens. Ob im Haushalt, in der Landwirtschaft, im Berufsleben oder in der Freizeit, die Fähigkeit zu tragen ist für die Organisation und Entwicklung unserer Gesellschaft unerlässlich. Tragen ermöglicht nicht nur den Austausch von Waren, es schafft auch Ordnung, gewährt Hilfe und bietet Geborgenheit. Oft tragen wir zu viel und zu schwer. Seit Jahrtausenden versucht der Mensch deshalb, sich von der Last des Tragens zu befreien. Mit Hilfe zweckmässiger Tragehilfen und Tragetechniken lassen sich Arbeitsabläufe in den verschiedenen Lebensbereichen optimieren. Tragebehältnisse in allen Grössen und Formen Körbe, Kisten, Eimer, Schachteln und Taschen schützen die Ware und machen sie besser tragbar und stapelbar. Mechanismen der Entlastung, allen voran das Rad, ermöglichen zudem ein effizienteres Transportieren. Und mit Hilfe von Tieren können schwere Lasten müheloser befördert werden. Das Museum Appenzell zeigt eine breite Auswahl an Trageobjekten, die meisten aus der eigenen Sammlung. Diese geben einen vielschichtigen, manchmal überraschenden Einblick in die Haus- und Hofarbeit sowie den Innerrhoder Dorf- und Gewerbealltag. Der Milchmann und der Briefträger sind ebenso vertreten wie der Säntisträger und die Serviertochter. Zahlreiche Fotos von 1900 bis in die 1970er-Jahre veranschaulichen das Thema und zeigen eindrücklich, wie faszinierend das Alltägliche sein kann. Ausstellung bis 21. Mai 2017.

 

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Bob Gramsma

Kunsthalle Arbon, Arbon

"sugarsnow". Die Kunsthalle Arbon freut sich, die Ausstellungssaison mit dem renommierten Künstler Bob Gramsma (*1963, Uster, lebt in Zürich) zu eröffnen, der die Schweiz auf der Kochi-Muziris Biennale 2016 in Indien vertreten hat. Gramsma ist bekannt für seine grossformatigen Objekte und Installationen, in denen er einen erweiterten Begriff von Räumlichkeit erkundet. Steter Antrieb für seine Werke ist die Frage: Wie denken wir Raum? Unsere Wahrnehmung der Kunsthalle Arbon beispielsweise wird durch die typischen Elemente eines alten Industriebaus bestimmt: das Scheddach, eine grosse, weite Fläche, sichtbare Stahlträger, markante Säulen. Der Umraum Thurgau ist wesentlich durch die Zuckerrüben geprägt, die hier im grossen Stil angebaut und in der Zuckerfabrik in Frauenfeld zu Süssstoff verarbeitet werden. Auf diesen Aspekten und auf Gramsmas speziell entwickelter Technik, Schnee als schmelzende Gussform zu verwenden, basiert sein Projekt «sugarsnow». Das edle Weiss lässt er in unserer charakteristischen Halle zu faszinierenden, gold-glänzenden Objekten gerinnen. So wird ein mentaler Raum eröffnet, in dem die Beziehung zwischen Material und Erinnerung, zwischen dem Offensichtlichen und dem Verborgenen verhandelt wird. Ausstellun gbis 14. Mai 2017.



ARBON


Musik | Clubs

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Kirchenkonzert

evangelische Kirche Arbon, Arbon
23.04.2017, 17:00

mit der Stadtmusik Arbon

 



Ausserdem

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Saurer Museum

Saurer Museum, Arbon
23.04.2017, 10:00

 



FRAUENFELD


Messen | Märkte

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Frühjahrsmarkt

Altstadt, Frauenfeld
23.04.2017, 09:00

Warenmarkt

 



Museen | Ausstellungen

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Brigitta Pfister

Tertianum Friedau, Frauenfeld

Als ursprüngliche Ostschweizerin, in Steinebrunn aufgewachsen, hat Brigitta Pfister eine besondere Verbindung zum Wasser. Dies ist der Grund, weshalb das Element Wasser besonders präsent in ihren Bildern ist. Wie auch Naturbilder in verschiedenen Formen und Farben. Mit verschiedensten Maltechniken versucht Brigitta Pfister die Gegensätzlichkeit der Natur und die Gefühlswelt der Menschen zum Ausdruck zu bringen. Das Ganze wird durch ihre Intuitionen geleitet. Durch die Faszination Farben zu mischen, abzuwandeln und ineinander fliessen zu lassen, entstehen verschiedenste Bilder und Flächen, auf denen das Auge gerne verweilt. Weil jeder Betrachter der Bilder eine ganz eigene Empfindung hat, tragen nicht alle ihre Werke einen Titel. Über die Künstlerin Brigitta Pfister ist im Juni 1959 in Steinebrunn geboren, wo sie auch ihre Jugendzeit verbrachte. Nebst einer Ausbildung als Maltherapeutin besuchte sie während Jahren diverse Kurse bei verschiedensten Künstlern. Heute arbeitet sie als freischaffende Künstlerin und Maltherapeutin in ihrem Atelier. Ausstellung bis 15. Mai 2017.

 



Sport

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Family Sunday

Turnfabrik, Frauenfeld
23.04.2017, 13:00

Indoor-Spielplatz mit Trampolinen, Ringen, Kletterwand u.a.

 



Ausserdem

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Chilbi

Marktplatz, Frauenfeld
23.04.2017, 11:00

 



GOSSAU SG


Vorträge | Lesungen

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Welttag des Buches: Bildlegenden - 66 wahre Geschichten

Buchhandlung Gutenberg, Gossau SG
23.04.2017, 10:30

In seinem neusten Buch "Bildlegenden" erzählt Stefan Keller ("Grüningers Fall") anhand von alten Postkarten auf überraschende Weise Alltagsgeschichten aus dem Bodenseeraum.

 



Ausserdem

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Walzenhausen - Grimmenstein

Treff: Bahnhof, Gossau SG
23.04.2017, 08:35

Wanderung Naturfreunde

 



KREUZLINGEN


Museen | Ausstellungen

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Ludwig Demarmels

Museum Rosenegg, Kreuzlingen

2017 jährt sich der Geburtstag des Künstlers zum hundersten Mal. Im Museum Rosenegg findet eine grosse Sonderausstellung unter dem Titel "Von Land und Leuten" statt. Ludwig Demarmels wurde im romanisch sprechenden Stierva in Graubünden (Schweiz) geboren. Er verbrachte seine Jugend in Davos und zog mit 34 Jahren nach Romanshorn am Bodensee, wo er ab 1968 bis zu seinem Tod als freischaffender Künstler tätig war. Ludwig Demarmels wirkte als Pendler zwischen zwei Kulturen und hinterlässt ein äusserst vielfältiges künstlerisches Werk von elementarer Kraft und Schönheit. Es besteht aus Zeichnungen, Ölbildern, Aquarellen, Holz- und Linolschnitten, Original-Druckgrafiken, Original-Lithographien, Reliefs und Plastiken. Ausstellung bis 23. April 2017.

 



Ausserdem

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Bootsbau hautnah. Handwerk, Kraft und Leidenschaft

Seemuseum, Kreuzlingen
23.04.2017, 11:00

Führung durch die Ausstellung mit der Fotografin Kerstin Schulze

 

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Museum am Hafen

Altes Zollhaus, Romanshorn
23.04.2017, 14:00



RORSCHACH


Museen | Ausstellungen

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Skulptur im Fokus der Sammlung Würth

Würth Haus Rorschach, Rorschach

Im lichten Foyer des Forum Würth Rorschach werden die plastischen Ideen und Konzepte der bislang 11 Künstlerinnen und Künstler vereint, die seit 1993 den Robert-Jacobsen-Preis der Stiftung Würth verliehen bekamen. Zu sehen ist eine vielschichtige Werkschau zeitgenössischer Kunst unterschiedlicher, internationaler Prägung, die einen Eindruck des Skulpturenbegriffs der letzten Jahrzehnte aufzeigt, ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. Alle Preisträgerinnen und Preisträger verkörpern markante und unverwechselbare Positionen. Mit charakteristischen Werken aus der Sammlung Würth sowie einigen Leihgaben werden sie in der Ausstellung vorgestellt. In der Zusammenstellung treten die skulpturalen Arbeiten in spannungsreiche Diskurse zueinander. Dabei fällt auf, dass die «Skulpturen und Installationen ästhetische Erfahrungen (ermöglichen), in denen es auch immer um eine plausible Bestimmung des Menschen geht», wie Armin Zweite in seinem Essay im Ausstellungskatalog festhält. Ausstellung bis 21. Mai 2017.

 



Ausserdem

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Öffentliche Führung

Würth Haus Rorschach, Rorschach
23.04.2017, 11:00

In einem Rundgang durch die aktuelle Ausstellung lernen Sie die verschiedensten Werke der Sammlung Würth kennen.

 



ST. GALLEN


Bühne

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Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

FigurenTheater St. Gallen, St. Gallen
23.04.2017, 11:00

Stück für Kinder ab fünf Jahren. Zwei Männer und eine Eisenbahn das erfolgreiche Kinderbuch in einer Fassung von Michael Ende auf der Bühne. Eine Insel mit zwei Bergen liegt im tiefen, weiten Meer. Das ist Lummerland. Eines Tages herrscht grosser Aufruhr unter den Einwohnern, ein Paket mit einem kleinen Jungen erreicht die Insel. Es ist Jim Knopf, der schon bald der beste Freund von Lukas dem Lokomotivführer wird. Doch dann beschliesst der König, dass einer die Insel verlassen muss, weil nicht mehr genügend Platz für alle da ist. So beginnt die Abenteuerreise von Jim, Emma der Lok und Lukas. Viele Gefahren müssen die drei Freunde bestehen, ehe sie glücklich und zufrieden nach Lummerland zurückkehren können.

 



Museen | Ausstellungen

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Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode

Textilmuseum, St. Gallen

Die Ausstellung "Fast Fashion" wirft einen kritischen Blick hinter die Kulissen der Textilwirtschaft. Sie setzt sich umfassend und differenziert mit dem System der Bekleidungsindustrie sowie dessen Folgen auseinander, regt zu einem kritischen Blick auf Mode und Konsum an und stellt als Alternative die aktive Slow Fashion Szene der Schweiz vor. Eine Ausstellung des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg im Textilmuseum St. Gallen. Ausstellung bis 5. Juni 2017.

 



Musik | Clubs

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Johannes Passion

evangelische Kirche St. Laurenzen, St. Gallen
23.04.2017, 18:00

von Johann Sebastian Bach mit Konzertchor St. Gallen und Concerto Stella Matutina

 



Vorträge | Lesungen

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Einführungsmatinée "Annas Maske"

Theater St. Gallen, St. Gallen
23.04.2017, 11:00

Einführung in die Oper von David Philip Hefti. Am 29. Juni 1910 wird die aus der Schweiz stammende Starsopranistin des Stuttgarter Hofopernhauses von ihrem eifersüchtigen Liebhaber ermordet. Damit wiederholt sich auf tragische Weise in der Realität die fiktive Tragödie der Titelfigur von Georges Bizets "Carmen", deren Interpretation Anna Sutter auf der Bühne berühmt gemacht hat. Der Schweizer Schriftsteller Alain Claude Sulzer hat den authentischen Kriminalfall, der einst grosses mediales Aufsehen erregte, in seiner Novelle "Annas Maske" literarisch verarbeitet, die auch Vorlage für sein Libretto der gleichnamigen Oper ist. Das Auftragswerk "Annas Maske" ist die erste Oper des St.Galler Komponisten David Philip Hefti, der unter anderem mit dem Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung 2013 und dem Hindemith-Preis 2015 ausgezeichnet wurde. Eintritt frei.

 



Ausserdem

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Kultur am Sonntag

Historisches und Völkerkundemuseum, St. Gallen
23.04.2017, 11:00

"Der Stickereiboom St.Gallens erste Globalisierung", Führung in der Ausstellung "Welten sammeln" mit Peter Müller, Historiker.

 



WATTWIL


Messen | Märkte

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Worscht chäs fescht

Markthalle Toggenburg, Wattwil
23.04.2017, 10:00

 





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